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Edi Huber

Regisseur und Schauspiel-Legende Edi Huber trat am 28. März 2015 von der Bühne ab. Seit 1992 inszenierte er mit der Theatergruppe Friesenberg insgesamt 22 Theaterstücke und brachte den Verein damit auf Erfolgskurs. Am 16. August 2016 verstarb Edi im Alter von 89 Jahren nach anhaltenden gesundheitlichen Problemen.

Verabschiedung von Edi Huber an der Derniere vom 28. März 2015
 

Die Derniere vom 28. März 2015 war ein ganz besonderer Moment. Normalerweise ist die Derniere die letzte Aufführung eines Theaterstücks, doch diese Derniere war auch das Ende von der Regie von „unserem“ Edi Huber. Nach über 20-jähriger Regiearbeit bei der Theatergruppe Friesenberg trat der ehemalige Profi-Schauspieler 88-jährig altershalber zurück. Selbstverständlich verstehen und unterstützen wir seinen Entscheid, auch wenn es uns doch sehr schwer fällt.

Edi Huber spielte sich in seiner langen Karriere unter anderem in den Stücken „Bibi Balù“, „Golden Girl“ oder „Die kleine Niederdorfoper“ an der Seite von Schauspielgrössen wie Ruedi Walter, Margrit Rainer, Jörg Schneider oder Paul Bühlmann in die Herzen der Zuschauer. Mitte der 1960er-Jahre bis Ende der 1980er-Jahre war er in unzähligen Bühnenstücken zu sehen. Auch in Fernsehproduktionen und bei Hörspielen wirkte er mit.

1992 führte Edi das erste Mal bei uns im Theaterstück „D'Spezialprob“ Regie. Wir glaubten zu diesem Zeitpunkt noch, auf einem ganz vernünftigen Niveau zu spielen. Edi hat uns aber relativ rasch von dieser Illusion befreit.

Danach inszenierte er von 1995 bis 2015 jedes Jahr ein Theaterstück mit uns, formte und forderte uns und verschaffte damit der Theatergruppe Friesenberg den Namen und Erfolg, den sie heute geniessen darf. Sein sicheres Gespür für Humor, seine strikte Forderung nach natürlichem Spielen und auch seine an Sturheit grenzende Aversion gegen Falschbetonungen sind auf uns übergegangen und haben uns diese grossen Erfolge erst ermöglicht.

In den Jahren 2008 (als Gusti Häfeli im Stück „Manne und anderi Irrtümer“), 2009 (als Kapitän Ludwig von Ballheim im Stück „Uf Bali und zrugg“) und 2011 (als Bill Mc Gregor im Stück „Dinner mit Chaos“) stand er sogar selber nochmals bei uns auf der Bühne, obwohl er einmal gesagt hatte, ein Profi spiele nie mit Amateuren. Jeder, der mit ihm auf der Bühne stehen durfte, ist froh, dass Edi diesen Grundsatz nicht eingehalten hat.

Am Ende der Derniere wurde Edi mit grossem Applaus und einer Standing Ovation vom Publikum und den Mitgliedern des Vereins gebührend verabschiedet. Zum Dank überreichte ihm der Verein ein überdimensionales Ticket, das ihn zu unlimitierten Besuchen der Vorstellungen der Theatergruppe Friesenberg sowie zu den Generalversammlungen einlädt.

Wir sagen Danke, Edi, dass Du uns über 20 Jahre lang begleitet und zum Erfolg geführt hast. Auch wenn Du jetzt das Zepter weitergibst, so wird Dein Stil noch lange zu erkennen sein und das ist gut so.

 
 
Edi Huber verstorben

Hommage an den am 16. August 2016 verstorbenen Edi Huber
 

Am 16. August 2016 ist unser ehemaliger Regisseur und frühere Profi-Schauspieler Edi Huber im Alter von 89 Jahren nach anhaltenden gesundheitlichen Problemen in Zürich verstorben.

«Edi war nicht nur ein ausgezeichneter Regisseur, sondern auch ein wunderbarer Mensch. Er war ein Mann, der für das Theater lebte. Wir werden ihn vermissen», sagte Uschi Häberli, Präsidentin der Theatergruppe Friesenberg, anlässlich der von der TGF verfassten Pressemitteilung.

Die Theatergruppe Friesenberg spricht den Angehörigen von Edi Huber ihr herzliches Beileid aus.


Die Presse gedenkt Edi Huber
25.08.2016 Zürich West Die Schauspiel-Legende Edi Huber ist verstorben
18.08.2016 Tages-Anzeiger Zürcher Schauspieler und Regisseur Edi Huber gestorben
18.08.2016 NZZ Nachruf auf Schauspieler Edi Huber: Ganove und Grandseigneur
17.08.2016 SRF Panorama «Ganoven-Edi» Huber ist tot
17.08.2016 RTR Edi Huber enconuschent sco «Ganoven-Edi» è mort
17.08.2016 SRF 4 SRF-Radiomitteilung zum Tod von Edi Huber
17.08.2016 Zürich West Schauspiel-Legende Edi Huber verstorben

«Eine grosse Kiste». So bezeichnete Regisseur Edi Huber seine letzte Inszenierung bei der Theatergruppe Friesenberg. Nicht weil er zum letzten Mal Regie führte, und auch nicht weil es sich beim Stück «Drei Männer im Schnee» um einen Klassiker handelte. Vielmehr verwies er auf den grossen Aufwand für Bühnenbau, Kostüme und das ganze drum herum, spielte das Stück doch in den 50er-Jahren. Eine Zeit, in der fliessend warmes Wasser noch ein Luxus war, in der das Rollenbild für Ehepartner noch in Stein gemeisselt schien und in der die Schauspiel-Karriere des Edi Huber noch in den Kinderschuhen steckte.

Edi Huber im Film «Demokrat Läppli» (1961)
Edi Huber im Film «Demokrat Läppli» (1961)

Vom Schriftsetzer zum Schauspieler

Eduard Heinrich Huber, geboren am Valentinstag 1927, träumte schon im Kindesalter davon, einmal auf der Bühne zu stehen. Doch bis es so weit war, musste sich der junge Eduard gedulden. Nach der Schulzeit begann er eine Lehre als Schriftsetzer. Diesen Beruf übte er aus bis er 32 war. Seinen Traum von einer Karriere als Schauspieler gab er während seiner Zeit als Schriftsetzer nicht auf. Er nahm privaten Schauspielunterricht beim Schauspieler-Ehepaar Ellen Widmann und Adolf Manz sowie bei Heinz Woester. Alle drei mit Erfahrungen an den grossen Schauspielhäusern des deutschsprachigen Raumes.

1959 war es dann soweit: In Ivan Turgenews «Ein Monat auf dem Lande» gab Eduard Huber sein Schauspieldebut. Der Durchbruch gelang ihm vier Jahre später. Als Jerry in Edward Albees «Zoogeschichte» überzeugte er neben dem Publikum auch Regisseur Karl Suter. Dieser engagierte ihn anschliessend für das Gaunermusical «Bibi Balù» im Theater am Hechtplatz. Ein Engagement mit weitreichenden Folgen.

«Ganoven-Edi» aus der Zürcher Unterhaltungsmafia

Plötzlich war er ein Teil der Zürcher Unterhaltungsmafia, wie das erweiterte Ensemble um die berühmten Volksschauspieler Ruedi Walter, Margrit Rainer und Jörg Schneider damals genannt wurde. Die Unterhaltungsmafia klang weitaus gefährlicher, als sie war. Jörg Schneider beschrieb sie in seinem kürzlich veröffentlichten autobiographischen Buch so: «Heute weiss man, dass das einzige Verbrechen der Zürcher Mafia die Tatsache war, viele erfolgreiche Produktionen auf die Bühne gebracht zu haben. Und das immer nach der Devise: Never change a winning team.»

Edi Huber im Film «Die Nylon-Schlinge» (1963)
Edi Huber im Film «Die Nylon-Schlinge» (1963)

Und zu diesem Team gehörte Eduard Heinrich Huber, oder wie er ab nun genannt wurde, Edi Huber.

Später verlieh ihm die Boulevardpresse, seiner Bösewichts- und Gaunerrollen wegen, den Übernahmen «Ganoven-Edi». Mit «Golden Girl» und «Viva Banana» folgten weitere Kassenschlager. Edi Huber, der sich eigentlich als Charakterschauspieler sah, war zum Volksschauspieler geworden. Später beschrieb er diesen Schritt als Fehler, da es nie einen Weg zurück gab. Viele Zuschauer und natürlich auch die Theatergruppe Friesenberg (TGF) sind heute unendlich froh, dass Edi damals diesen «Fehler» beging.

Schwierige Zeiten

Trotz der Erfolge hatten es Volksschauspieler damals alles andere als leicht. War der Terminkalender in einem Jahr voll mit Tourneedaten, wie 1977 als Edi Huber als Designer in «Der müde Ehemann» seinen grössten Erfolg feierte, folgten immer wieder längere Durststrecken zwischen den Engagements. Er jobbte als Barmann, war Fotomodell, verkaufte Parfüm oder war als Lagerarbeiter tätig. «Für keinen Job war ich mir zu schade», sagte Huber 2007 in einem Interview mit dem «Tagesanzeiger». «Ich wollte am Monatsende immer meine Rechnungen bezahlt haben».

Die letzten grossen Erfolge feierte Edi als Bunker-Willy in der legendären Niederdorfoper. Viermal wirkte er im illustren Ensemble um Ruedi Walter mit. Mit der Derniere der Produktion von 1989 endete auch die Schauspielkarriere des Edi Huber – vorerst zumindest. Dafür tat sich ein neues Türchen auf. Als Redaktor des «Quartieranzeigers Unterstrass und Oberstrass» schrieb er während drei Jahren pointierte Kolumnen über die kleinen Tücken und Freuden des Alltäglichen. Die Kolumnen wurden später zusammengetragen und in einem Buch veröffentlicht.

Edi Huber (links) im Gaunermusical «Bibi Balù» (1964), mit Jörg Schneider
Edi Huber (links) im Gaunermusical «Bibi Balù» (1964), mit Jörg Schneider

Von der Bühne auf den Regiestuhl

Trotz seiner neuen Rolle als Journalist, liess das Theater Edi nicht los. Kurz nach seinem Rücktritt von der Bühne sprach ihn eine Bekannte an, die bei der Reganbühne in Regensdorf engagiert war, ob er nicht Regie führen wollte. Er wollte. 1990 inszenierte er mit den Regensdorfern das Stück «Zum Tüüfel mit em Sex». Die Aufführungen wurden zu einem grossen Erfolg. Das wussten auch die Verantwortlichen der Reganbühne und liessen Edi Huber nicht mehr gehen. Bis 2008 war er für alle Inszenierungen der Gruppe verantwortlich. Den grössten Erfolg feierte die Reganbühne 1994, als das Stück «Träffpunkt Kap Horn» vom Schweizer Fernsehen aufgezeichnet und in der Samstagabend-Senderreihe «Volkstheater-Festival» ausgestrahlt wurde.

Auch die Theatergruppe Friesenberg wurde auf Edi Huber aufmerksam und konnte ihn 1992 für die Produktion «D’Spezialprob» gewinnen. Danach folgten Inszenierungen mit anderen Regisseuren. Bei «Alles uf Chrankeschii» 1995 erwies sich die Wahl des Regisseurs als Fehlgriff. Rund einen Monat vor der Premiere suchte man verzweifelt nach einem Regisseur, welcher die drohende blamable Aufführung noch retten kann. Es folgten unzählige Telefonate mit ebenso vielen Absagen. Die letzte Chance: Edi Huber. Doch der ehemalige Profi-Schauspieler hatte keinen festen Wohnsitz in der Schweiz und war nicht aufzufinden – bis ihn jemand zufälligerweise in einer Beiz sah.

«Edi, ruf uns dringend an»

Da war es an der Zeit, zu unorthodoxen Mitteln zu greifen. In sämtlichen Bars und Beizen im Quartier wurden den Wirten kleine Zettelchen verteilt, mit der Anweisung, diese an Edi Huber weiterzureichen, sollte er vorbeikommen. Der genaue Wortlaut auf dem Zettelchen ist nicht überliefert, dürfte aber in etwa so gelautet haben: «Edi, bitte ruf uns dringend an. Theatergruppe Friesenberg». Einen halben Tag später klingelte das Telefon.

Nach einiger Überzeugungsarbeit sagte Edi zu die Regie zu übernehmen, auch wenn er nicht an einen Erfolg der Produktion glaubte. Seine einzige Bedingung: Im Programmheft soll sein Name nicht erwähnt werden. Aus diesem Grund findet man heute in den Aufzeichnungen zu jener Produktion unter dem Vermerk Regie das Pseudonym «Edi Helfer».

«Amateure, keine Laien»

Edi Huber im Film «Der Würger vom Tower» (1966)
Edi Huber in «Der Würger vom Tower» (1966)

Ab 1995 übernahm Edi Huber dann auch bei der Theatergruppe Friesenberg fix die Rolle des Regisseurs. Und auch hier führte er den Verein zum Erfolg. Im Jahr 2000 durfte das Ensemble mit der Produktion «Eine Leiche auf Abwegen» zweimal im Bernhard-Theater auftreten. In den Berichterstattungen mit den lokalen Medien betonte er immer wieder, wie viel Spass es ihm mache, mit Nicht-Profis zusammenzuarbeiten. Und stets korrigierte er die Journalisten, wenn sie von Laiendarstellern sprachen. «Das sind keine Laien, das sind Amateure», pflegte er jeweils zu sagen. «Laien laufen so.» Und dann zeigte er den typischen hölzernen Gang vor, den er auf der Bühne auf keinen Fall sehen wollte. Genauso wichtig, wenn nicht sogar am wichtigsten, war Edi stets das Sprachliche. Falsche Betonung korrigierte er – wenn es sein musste – hunderte Male. Immer wieder wies er seine Schützlinge an, laut und deutlich zu sprechen, so dass auch die Zuschauer in der hintersten Reihe verstehen, um was es geht.

Als Beispiel seien nachfolgend ein paar Auszüge aus dem Standard-Vokabular des Edi Huber aufgeführt. «Da muesch es Zäsürli mache»; «Es heisst VERSCHIDE behandle, nöd verschide BEHANDLE» (die Wörter sind austauschbar und können auf jeden beliebigen Text angepasst werden); «Han nüt verstande»; «Nöd umegwaggle»; «Kei Grimasse mache, das gseht laiehaft us»; «Das ganze muess läbe, nöd eifach dä Text abeläse»; «Nöd mit dä Händ umefuchtle, ganz ruhig stah bliibe»; «Das ganzi gaht mir jetzt z’gschnell»; «Chömed, Lüüt, spiled Theater». Diese Sätze gehörten zur Probe dazu, wie das Reiheli Schoggi und das Fläschchen Cola, dass er zur Stärkung jeweils dabei hatte.

Edi Huber in der «Niederdorfoper» (1978), mit Ruedi Walter, Vincenzo Biagi und Nicolai Mylanek
Edi Huber in der «Niederdorfoper» (1978), mit Ruedi Walter, Vincenzo Biagi und Nicolai Mylanek

Letzte Rollen

Bis 2008 inszenierte Edi Huber sowohl in Regensdorf wie auch im Friesenberg jedes Jahr ein lustiges Stück. Das bedeute bis zu vier Proben die Woche. Dann gab er die Regiearbeit bei der Reganbühne auf, war aber 2010 bei der allerletzten Produktion des Vereins nochmals als Regisseur tätig. Der Theatergruppe Friesenberg blieb er erhalten und warf drei Mal gar sein Grundprinzip «Ein Profi steht nie mit einem Amateur auf der Bühne» über den Haufen. 2008 übernahm er die Rolle des Gusti Häfeli im Stück «Manne und anderi Irrtümer», 2009 war er in «Uf Bali und zrugg» als Kapitän Ludwig von Ballheim zu sehen und 2011 verkörperte er Bill Mc Gregor in «Dinner mit Chaos».

2015, im Alter von 88 Jahren, führte Edi Huber das letzte Mal Regie bei der TGF. «Drei Männer im Schnee» wurde, wie alle seine Inszenierungen, zu einem grossen Erfolg. Nach über fünf Jahrzehnten auf den Brettern, die die Welt bedeuten, nahm Edi Huber am 28. März 2015 Abschied von der Bühne. Das Publikum dankte ihm mit grossem Applaus und einer Standing Ovation für diese lange Karriere.

Edi Huber im Radio

Am 4. April 2016 widmete das Schweizer Radio SRF Edi Huber eine Folge der Sendung «Menschen und Horizonte». Darin sprach Edi Huber darüber, wie er heute noch auf seine Gauner-Rollen angesprochen wird, warum ihm die ganz grosse Karriere verwehrt blieb und wie ein Besuch im Hallenbad Altstetten sein Leben vom einen Tag auf den anderen veränderte. Natürlich kam er auch noch auf seine Regiearbeit bei der TGF zu sprechen.

Gekürzte Sendung «Menschen und Horizonte» (ohne Musikeinspielungen). Die Originalsendung finden Sie hier.

Edi Huber verstorben

Am 16. August 2016 verstarb Edi Huber im Alter von 89 Jahren nach anhaltenden gesundheitlichen Problemen.

 

Theaterstücke

Auflistung von Theaterstücken, in denen Edi Huber mitgespielt hat (ohne Anspruch auf Vollständigkeit):

1959
Ein Monat auf dem Lande
Tournee mit Schauspieltruppe Zürich
1961
Reizende Leute
Bernhard Theater, u.a. mit Rudolf Bernhard
1963
Zoogeschichte
Klosterkeller
1964/65
Bibi Balù
Theater am Hechtplatz, u.a. mit Jörg Schneider, Paul Bühlmann und Ruedi Walter
1968
Golden Girl
Theater am Hechtplatz, u.a. mit Jörg Schneider, Paul Bühlmann und Ruedi Walter
1972
Viva Banana
Theater am Hechtplatz, u.a. mit Jörg Schneider, Paul Bühlmann, Stephanie Glaser
1973
Der keusche Lebemann
Bernhard Theater, mit Jörg Schneider, Paul Bühlmann und Ines Torelli
1974
Die Schwindelfiliale
Bernhard Theater, u.a. mit Jörg Schneider, Paul Bühlmann und Stephanie Glaser
1976
Heidi
Freilichtspiele Zürichsee, u.a. mit Agnes Bühlmann und Jörg Christen
1976
Der fidele Kasimir
Bernhard Theater, u.a. mit Jörg Schneider und Paul Bühlmann
1977
Der müde Ehemann
Bernhard Theater, u.a. mit Jörg Schneider und Paul Bühlmann
1977
Die rote Zora
Bernhard Theater, u.a. mit Agnes Bühlmann und Peter Tanner
1978
Die kleine Niederdorfoper
Corso Theater, u.a. mit Ruedi Walter, Margrit Rainer und Jörg Schneider
1979
Ein Engel namens Schmitt
Theater Belletage, u.a. mit Peter Schneider und Sylvia Siegrist
1979
Zauber, Zirkus, Zuckerhut
Opernhaus, u.a. mit Jörg Schneider, Inigo Gallo und Agnes Bühlmann
1980
Rabeneck
Theater am Hechtplatz, u.a. mit Walter Andreas Müller
1980
Der letzte der feurigen Liebhaber
Theater Belletage
1980
Die Eule und das Kätzchen
Theater am Hechtplatz, u.a. mit Ursula Schäppi
1982
Ball bei Orlofsky
Bernhard Theater, Gastspiel der Operettenbühne
1982
Gewonnen
Bernhard Theater, u.a. mit Nicolai Mylanek und Yvonne Kupper
1983
Viola
Theater am Hechtplatz, u.a. mit Yvonne Kupper und Jürgen Brügger
1983
Tigerfalle
Theater am Hechtplatz, u.a. mit Stephanie Glaser und Georg Thomalla
1984
Die Traumfrau
Bernhard Theater, u.a. mit Nicolai Mylanek und Jolanda Egger
1986
Die kleine Niederdorfoper
Corso Theater, u.a. mit Ruedi Walter, Margrit Rainer und Jörg Schneider
1986
Potztuusig, Zweituusig
Bernhard Theater, u.a. mit Ursula Schäppi und Werner Baumgartner
1986
Seitensprung ins Paradies
Bernhard Theater, u.a. mit Ursula Schäppi und Nicolai Mylanek
1987
Die Million im Ehebett
Bernhard Theater, u.a. mit Monika Kälin und Nicolai Mylanek
1988
Die kleine Niederdorfoper
Corso Theater, u.a. mit Ruedi Walter, Margrit Rainer und Jörg Schneider
1989
Schwester Sherlock
Theater am Hechtplatz, u.a. mit Stephanie Glaser und Peter W. Staub
1989
Die kleine Niederdorfoper
Corso Theater, u.a. mit Ruedi Walter, Margrit Rainer und Jörg Schneider
1999
Ine oder use
Bernhard Theater, u.a. mit Bernd Seebacher und Melitta Gautschy
2008
Manne und anderi Irrtümer
Theatergruppe Friesenberg
2009
Uf Bali und zrugg
Theatergruppe Friesenberg
2011
Dinner mit Chaos
Theatergruppe Friesenberg

Film und TV

Auflistung von Filmen und TV-Produktionen, in denen Edi Huber mitgespielt hat (ohne Anspruch auf Vollständigkeit).

1960
Die Gejagten
1961
Demokrat Läppli
1963
Die Nylon-Schlinge
1966
Der Würger vom Tower
1967
Seitenstrasse der Prostitution
1967
Polizist Wäckerli in Gefahr
1971
Das sexte Programm
TV-Film
1973
Ein Fall für Männdli
TV-Serie, in der Folge Das Gespensterhaus
1983
Teddy Bär

Regie bei der Theatergruppe Friesenberg

1992 führte Edi Huber das erste Mal bei uns Regie. Danach inszenierte er von 1995 bis 2015 jedes Jahr ein Theaterstück mit uns und zeichnete so für 22 Inszenierungen verantwortlich.

1992
D'Spezialprob
1995
Alles uf Chrankeschii
1996
D'Junggselle Stüür
1997
Träffpunkt Kap Horn
1998
Zimmer 12a
1999
Nüüt als Kuddelmuddel
2000
Eine Leiche auf Abwegen
2001
De Brütigam vo minere Frau (Reprise)
2002
Trubel im Ferieparadies (Schweizer Erstaufführung)
2003
Der müde Ehemann
2004
Schatz, ich bi da
2005
D'Alp-Traum-Villa
2006
Gschtürm im Schtägehuus (Reprise)
2007
De Neurose-Kavalier
2008
Manne und anderi Irrtümer
2009
Uf Bali und zrugg
2010
Bisch sicher? (Welt-Uraufführung)
2011
Dinner mit Chaos
2012
Irgendwo im Nirgendwo
2013
Alles im Griff
2014
Rente gut, alles gut
2015
Drei Männer im Schnee































































































































    Seit 2012 wurde jedes Jahr zum Jahresende hin ein Interview mit Edi Huber veröffentlicht, in welchem Edi über das neue Theaterstück berichtete.