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Säg doch eifach ja! (2016)

„Säg doch eifach ja“ wünscht man sich wohl am sehnlichsten, wenn man seiner Herzallerliebsten einen Heiratsantrag macht. So geht es auch Thomas. Er beschliesst, sich nicht mehr via Heiratsvermittlung zu verlieben, sondern Christine, der Inhaberin der Heiratsvermittlung, einen Antrag zu machen.

Drei Männer im Schnee (2015)

Millionär Tobler, Gewinner des 2. Preises eines Wettbewerbs, reist inkognito ins Hotel. Dort hält die Hotelleitung den Gewinner des 1. Preises, einen arbeitslosen Werbefachmann, für den verkleideten Gast und verwöhnt diesen nach Strich und Faden.

Rente gut, alles gut (2014)

Kurt Bachmann erfindet Dutzende von angeblich hilfsbedürftigen Mitbewohnern, für welche er Renten und Unterstützungsbeiträge ergaunert. Als eines Tages ein Beamter des Sozialamtes vor der Türe steht, beginnt eine aberwitzige Verwechslungs- und Verwandlungskomödie.

Alles im Griff (2013)

„Gelegenheit macht Liebe“, denkt sich SVP-Nationalrat Arthur Aebi und verabredet sich in einer Suite im Parkhotel Federal zu einem stimmungsvollen Tête-à-tête mit einer Sekretärin der SP. Aber das Schicksal meint es nicht gut mit ihnen...

Irgendwo im Nirgendwo (2012)

Für Markus Walther beginnt der Tag tragisch. Er hat einen Unfall mit tödlichem Ausgang. Nun aber ist die Frage: „Himmel oder Hölle?“ Eine Frage, die für Frau Düvell und Herr Engelen nicht so ohne weiteres beantwortbar ist.

Dinner mit Chaos (2011)

Jim Walker hat seine Karriere als Manager einer Bankfiliale im Griff. Der Besuch des sittenstrengen Generalmanagers könnte dies nun aber ändern, da Jim mit seiner Freundin nicht das gewünschte, geordnete Familienleben führt. Kann eine Scheinehe, zur Not mit der Putzfrau, alles retten?

Bisch sicher? (2010)

Die Geburtstagsparty für den ruppigen Unternehmer Hugo Klotz verläuft nicht nach den Wünschen seiner Ehefrau. Die Einnahme eines Elixiers bringt Hugo zurück in eine kindliche Welt. Sein Schwager sieht dies als Chance, endlich das Geschäft zu übernehmen.

Uf Bali und zrugg (2009)

Lust, auf einem Kreuzfahrtschiff in abenteuerlicher Atmosphäre den Hauch der grossen weiten Welt zu erleben? Für Kapitän Ludwig von Ballheim scheint dies Routine. Doch bei seiner Vorliebe für hübsche Frauen und Champagner führt in Wahrheit der Erste Offizier Peter Moser die Geschicke der Seefahrt an Bord.

Manne und anderi Irrtümer (2008)

Gaby Flum, ein liebenswertes Mädchen, wird von allen geliebt. Leider hat sie ein Handicap: Sie ist Kleptomanin. Um die Erziehungsanstalt zu umgehen, darf sie ihre Sozialstunden abarbeiten.

De Neurose-Kavalier (2007)

Der Weihnachtsmann Bollmann, ein Warenhausdieb mit Herz, verirrt sich in einer psychiatrischen Arztpraxis. Dort wird er fälschlicherweise als die bereits erwartete Vertretung des Psychiaters herzlich empfangen ...

Gschtürm im Schtägehuus (2006)

Es sind keine hochdramatischen Ereignisse, welche das Leben von Metzger Hartmann durcheinander bringen. Schuld sind der neue Mieter Herr Brunner und seine Nachbarin Frau Knöpfli, die beide Untermieter haben.

D'Alp-Traum-Villa (2005)

Die ultramodern eingerichtete Villa steht seit zwei Jahren zum Verkauf. Als sich endlich ein Käufer für die Villa findet, wird dem Interessenten ein gemütliches Wohnen eines glücklichen Paares vorgegaukelt. Für Verkaufsleiter Meili beginnt ein Albtraum ...

Schatz, ich bi da (2004)

Beim Ehepaar Frisch ist nach Jahren die Routine eingekehrt. Man nennt sich zwar noch Schatz, doch das Wort selbst hat an Bedeutung verloren. Sie ist unglücklich bei der Hausarbeit und er erfolglos im Geschäftsleben. Ein Rollentausch soll Abhilfe schaffen.

Der müde Ehemann (2003)

Die Marquarts sind heute Abend auf eine Party eingeladen. Dies wissend, bittet Claudias Freundin, ihr die Wohnung für ein amouröses Abenteuer zu überlassen. Leider ist sie nicht die einzige mit diesem Vorhaben ...

Trubel im Ferieparadies (2002)

In einer portugiesischen Feriensiedlung wird eine Villa erstmals vermietet. Doch wegen Buchungsfehlern, Verständigungsproblemen und der ungewohnten Hitze sind die Schwierigkeiten vorprogrammiert.

De Brütigam vo minere Frau (2001)

Ein nettes Paar aus den USA sendet monatlich Geld an Nelly Holm. Sie glauben, damit ihrer zukünftigen Schwiegertochter die Ausbildung zu finanzieren. Doch Nelly ist seit einem Jahr verheiratet und hat ein Kind.

Eine Leiche auf Abwegen (2000)

Die Putzfrau Katharina Pfister entdeckt eine Leiche. Diese ist allerdings schon wieder verschwunden, als die Polizei am Tatort eintrifft. Noch verzwickter wird die Lage, als sich Polizeihauptmann Koller als ihr alter Schatz entpuppt.

Weitere Aufführungen

Bereits über 60 Theaterstücke hat unsere Theatergruppe seit der Gründung im Jahr 1946 auf die Bühne gebracht. Eine vollständige Liste aller Aufführungen finden Sie in unserem Archiv.

Edi Huber verstorben

Die Theatergruppe Friesenberg trauert um ihren ehemaligen Regisseur und früheren Profi-Schauspieler Edi Huber, der im Alter von 89 Jahren am 16. August 2016 nach anhaltenden gesundheitlichen Problemen in Zürich verstorben ist.

Edi Huber führte während über 20 Jahren Regie bei der Theatergruppe Friesenberg und trug einen bedeutenden Teil zur Beliebtheit und Popularität des Vereins bei. In den Jahren 2008, 2009 und 2011 gab er zudem ein Schauspiel-Comeback und übernahm jeweils eine Rolle im Ensemble. Im Alter von 88 Jahren trat Edi 2015 aus gesundheitlichen Gründen als Regisseur zurück. «Edi war nicht nur ein ausgezeichneter Regisseur, sondern auch ein wunderbarer Mensch. Er war ein Mann, der für das Theater lebte. Wir werden ihn vermissen», sagt Uschi Häberli, Präsidentin der Theatergruppe Friesenberg.

Während seiner langen Karriere als Profi-Schauspieler spielte sich Edi Huber unter anderem in den Stücken «Bibi Balù», «Golden Girl» oder «Die kleine Niederdorfoper» an der Seite von Schauspielgrössen wie Ruedi Walter, Margrit Rainer, Jörg Schneider oder Paul Bühlmann in die Herzen der Zuschauer. Mitte der 1960er- bis Ende der 1980er-Jahre war Huber in unzähligen Bühnenstücken zu sehen. Auch in Fernsehproduktionen und bei Hörspielen wirkte er mit.

Die Theatergruppe Friesenberg spricht den Angehörigen von Edi Huber ihr herzliches Beileid aus.

Die Presse gedenkt Edi Huber
25.08.2016 Zürich West Die Schauspiel-Legende Edi Huber ist verstorben
18.08.2016 Tages-Anzeiger Zürcher Schauspieler und Regisseur Edi Huber gestorben
18.08.2016 NZZ Nachruf auf Schauspieler Edi Huber: Ganove und Grandseigneur
17.08.2016 SRF Panorama «Ganoven-Edi» Huber ist tot
17.08.2016 RTR Edi Huber enconuschent sco «Ganoven-Edi» è mort
17.08.2016 SRF 4 SRF-Radiomitteilung zum Tod von Edi Huber
17.08.2016 Zürich West Schauspiel-Legende Edi Huber verstorben

 
 
Säg doch eifach ja!

Rückblick Theatersaison 2015/16

Mit der Derniere vom 19. März 2016 haben unsere Aufführungen für dieses Jahr bereits wieder ihr Ende gefunden. Das Theaterstück „Säg doch eifach ja!“, eine Komödie in zwei Akten von John Chapman und Anthony Marriott, bescherte uns auch dieses Jahr wieder eine erfolgreiche Spielsaison.

Das Stück handelte von der Heiratsvermittlung Ewigi Liebi. Auch professionelle Hilfe bei der Partnersuche fruchtet nicht immer, oder jedenfalls nicht immer so, wie man es erwarten würde. So sah sich Christine Brack, die Inhaberin der Heiratsvermittlung, plötzlich mit einem Heiratsantrag von Thomas Gruber konfrontiert, der für einmal nicht einem anderen Kunden galt, sondern ihr selbst.

Auf Anraten ihrer Assistentin täuschte sie deshalb kurzerhand vor, bereits verheiratet zu sein. Stadtrat Meier, der eigentlich nur seine Tochter verkuppeln wollte, kam da gerade recht und wurde unfreiwillig als Ehegatte eingespannt. Und damit war der Weg für ein herrliches Chaos geebnet.

Mehr Informationen zum Stück 

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Wir stellen uns vor

Für eine erfolgreiche Spielsaison braucht es eine ganze Reihe von Personen, welche auf, neben oder hinter der Bühne mit viel Freude und Engagement mitwirken. Hier stellen wir Ihnen einige vor.

Termine

Theaterausflug
Sa/So 3./4. September 2016
(angemeldete Mitglieder)
für unsere Spieler und Helfer, organisiert von Janine Kuster und Rolf Brunold.

Leseprobe
Mo 17. Oktober 2016, 19:00 bis 22:00 Uhr
(Spielbetrieb)

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Neuigkeiten

16.08.2016
Edi Huber verstorben
Unser ehemaliger Regisseur und frühere Profi-Schauspieler Edi Huber ist heute im Alter von 89 Jahren nach anhaltenden gesundheitlichen Problemen verstorben. Edi führte bei uns während über 20 Jahren Regie und trug einen bedeutenden Teil zur Beliebtheit und Popularität des Vereins bei.

14.05.2016
Generalversammlung 2016
Am 13. Mai fand die Generalversammlung 2016 statt. Sowohl unsere Präsidentin Uschi Häberli wie auch der Vorstand wurden in ihrem Amt bestätigt. Zusätzlich wurde Atréju Diener in den Vorstand gewählt. Den aktuellen Jahresbericht der Präsidentin wie auch das neue Jahresprogramm sind auf unserer Internetseite abrufbar.

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