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Monika Jonas

Monika Jonas
Berufliche Tätigkeit
Ich war bis Ende März 2004 als Direktionsassistentin tätig bei einer Bank in Zürich, seither bin ich früh pensioniert.

Hobbies und Interessen
Bin aktiv in einer Schreibwerkstatt, bin punktuell sozial engagiert im Privatbereich, interessiere mich für Malerei, Musik, Theater und besuche diesbezüglich regelmässig Ausstellungen bzw. Konzerte und Vorstellungen. Grosses Hobby ist das Wandern in den Bergen, Walken, Turnen und Aquafit. Ich wohne gerne gepflegt und schön und koche gerne (aber es dürfen nicht mehr als vier Personen sein, sonst fühle ich mich überfordert). Ich pflege meinen Freundeskreis, für den ich sehr dankbar bin.

Bei der TGF seit
2006

Auf die TGF wurde ich durch einen Flyer im Briefkasten aufmerksam, und zwar für das Stück „D'Alp-Traum-Villa“. Da ich an einem Sonntagnachmittag meinte, nichts Besseres zu tun zu haben, besuchte ich dieses Stück und habe so viel gelacht wie schon lange nicht mehr. Ich hatte darauf hin spontan die Idee, in diesem Verein irgendwie mitzumachen und habe mich dann per E-Mail gemeldet und konnte bald zu einem Vorstellungsgespräch vorbeigehen. Ich nahm dann an einem eintägigen Spielerkurs teil und wurde, nach einer sehr herzlichen Aufnahme und Einführung bei der TGF, u.a. auch durch Heidy und Max Hochreuther, kurz darauf von Uschi für die Aufgabe der Requisiten „verknurrt“.

Ein Jahr darauf bewarb ich mich für eine kleine Rolle, was aber nicht klappte, weil das Stück keine passende Rolle beinhaltete. Judith Pauli wollte mir offensichtlich einen Gefallen tun und kreierte eine kleine Putzfrauenrolle, die ich dann doch spielen konnte. Mit Requisiten und dieser Rolle war ich aber überfordert, zumal die Gruppe mit den Proben bereits angefangen hatte und ich mich ganz rasch hätte zurecht finden sollen, was mir nicht so gelang. Sowohl der Regisseur Edi, die Gruppe und ich waren darüber nicht „amused“. Ich bekam zudem Augenprobleme und musste, glücklicherweise noch rechtzeitig, meine Rolle quittieren. Die Besorgung der Requisiten und den Beistand während der Proben und den Vorstellungen führte ich aber bis zu Ende durch.

In der nächsten Saison fragte Uschi mich an, ob ich bei den Helfern ganz aussteigen wolle oder ob ich bereit sei, doch noch eine Aufgabe zu übernehmen. Sie könnte mich an der Abendkasse gut gebrauchen. Ich sagte gerne zu und war bereits einige Male an der Abendkasse für die Ausgabe der Billette im Einsatz. Es macht mir grossen Spass, da Denken, Reaktion und Freundlichkeit gefragt sind. Neben meinem Kasseneinsatz helfe ich an diesen Abenden zusätzlich mit vielen Handgriffen, dort wo Not an der Frau ist.

Mir gefällt der gute Geist und die Kameradschaft in der TGF, und ich schätze es, dass jeweils (fast) alle an einem Strang ziehen. Ich finde die Theaterstücke, die Spieler und Spielerinnen und das grosse Engagement aller Beteiligten toll, und es ist schön, dass ich ein Rädchen in diesem Gefüge sein kann. Macht weiter so!