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Medienmitteilungen

Übersicht über die von der Theatergruppe Friesenberg veröffentlichten Medienmitteilungen

Theater im Theater – die TGF spielt das Lustspiel «Mord on Backstage»

Zürich, 15. Januar 2017

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Beilage: Bildmaterial (5 Fotos als ZIP-Datei, 29 MByte, inkl. Bildunterschriften)

Heini Feinstaub. Dieser Name soll dereinst in die Geschichtsbücher des Theaters eingehen. Zumindest wenn es nach Heini (Rolf Brunold), Amateur-Regisseur bei der (fiktiven) Schauspieltruppe «Wiediker Theater Freunde», geht. Mit einem selbstverfassten englischen Drama, das aus seiner Sicht durchaus auch von Shakespare höchstpersönlich stammen könnte, will er das Publikum begeistern. Doch bei seinen Spielern stösst das Stück auf wenig Gegenliebe. Die Akteure haben mit der komplizierten Sprache und den unaussprechlichen Namen ihre liebe Mühe.

Schauspielerin Danielle (Edith Engler) ist überzeugt, dass Heini unter anderem bei Loriot und Schiller abgekupfert hat. Und auch der etwas bünzlige Vereinspräsident Luca (Atréju Diener) kann den egozentrischen Regisseur nicht umstimmen. Derweil versucht das mitspielende Ehepaar Hofer (Katja Graf und Gian Valenti) ihre Eheprobleme zu verbergen – vergeblich. Und die neue Spielerin Cindy (Anja Baumgartner) strapaziert mit ihrer naiven Art die Nerven der arrivierten Akteure zusätzlich.

Vergessene Requisiten, falsche Texte, eine dauernd abwesende Souffleuse (Niki M. Laubi) und eine Technikerin (Nicole Leuenberger), die immer wieder als Schauspielerin einspringen muss, lassen auf keine gute Premiere schliessen. Nicht einmal Heinis Nichte Katrin (Barbara Spycher), die nur ihm zuliebe auf der Bühne steht, glaubt an den Erfolg des Stücks. Nur Heini hält eisern an seinem «Meisterwerk» fest. Manch einer wünscht dem sturen Regisseur den Tod – bis dieser kurz vor der Premiere auf der Bühne zusammenbricht. Kann Kommissar Bert Rutscher (Jörg Straube) den Fall aufklären? Und wird die Aufführung trotz Pannen am Laufmeter doch noch ein Erfolg?

Seit Oktober proben zehn Schauspieler der Theatergruppe Friesenberg (TGF) das Lustspiel «Mord on Backstage». Für Regisseurin Giannina Masüger, die zum zweiten Mal für die TGF inszeniert, ist das Stück eine grosse Herausforderung: «Es handelt sich hier um ein Stück im Stück, viele Spieler verkörpern also gleich zwei Rollen. Zudem spielen wir auf einer zweigeteilten Bühne. Unser grossartiges Bühnenbauteam wird also alle Hände voll zu tun haben». Das Publikum darf sich laut Masüger auf äusserst unterhaltsame Aufführungen freuen. «Das Stück zeigt auf sehr witzige Art und Weise den ganz normalen Wahnsinn einer probenden Theatergruppe. Die Intrigen der Akteure während den Proben und die Pannen bei der Premiere werden für viele Lacher sorgen.»

Das Stück wird vierzehn Mal aufgeführt; die Premiere findet am 4. März statt. Eintrittskarten können ab dem 13. Februar ab 7.30 Uhr im Internet unter www.theatergruppe-friesenberg.ch oder telefonisch unter 056 619 78 64 reserviert werden. Weitere Informationen zu den diesjährigen Aufführungen finden Sie hier.

Bei Fragen oder Unklarheiten stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Freundliche Grüsse
Theatergruppe Friesenberg

Schauspiel-Legende Edi Huber verstorben

Zürich, 16. August 2016

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Beilage: Bildmaterial (13 Fotos als ZIP-Datei, 29 MByte)

Die Theatergruppe Friesenberg trauert um ihren ehemaligen Regisseur und früheren Profi-Schauspieler Edi Huber. Huber ist im Alter von 89 Jahren am 16. August 2016 nach anhaltenden gesundheitlichen Problemen in Zürich verstorben.

Edi Huber führte während über 20 Jahren Regie bei der Theatergruppe Friesenberg und trug einen bedeutenden Teil zur Beliebtheit und Popularität des Vereins bei. In den Jahren 2008, 2009 und 2011 gab er zudem ein Schauspiel-Comeback und übernahm jeweils eine Rolle im Ensemble. Im Alter von 88 Jahren trat Huber 2015 als Regisseur aus gesundheitlichen Gründen zurück. «Edi war nicht nur ein ausgezeichneter Regisseur, sondern auch ein wunderbarer Mensch. Er war ein Mann, der für das Theater lebte. Wir werden ihn vermissen», sagt Uschi Häberli, Präsidentin der Theatergruppe Friesenberg.

Während seiner langen Karriere als Profi-Schauspieler spielte sich Edi Huber unter anderem in den Stücken «Bibi Balù», «Golden Girl» oder «Die kleine Niederdorfoper» an der Seite von Schauspielgrössen wie Ruedi Walter, Margrit Rainer, Jörg Schneider oder Paul Bühlmann in die Herzen der Zuschauer. Mitte der 1960er- bis Ende der 1980er-Jahre war er in unzähligen Bühnenstücken zu sehen. Auch in Fernsehproduktionen und bei Hörspielen wirkte Huber mit.

Die Theatergruppe Friesenberg spricht den Angehörigen von Edi Huber ihr herzliches Beileid aus.

Bei Fragen oder Unklarheiten stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Freundliche Grüsse

Theatergruppe Friesenberg

Frühlingsgefühle im Friesenberg – die TGF spielt die Komödie «Säg doch eifach ja!»

Zürich, 14. Januar 2016

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Beilage: Bildmaterial (7 Fotos als ZIP-Datei, 51.9 MByte) und Bildunterschriften (PDF)
Links: Theaterstück «Säg doch eifach ja!»

Thomas Gruber (Rolf Brunold) ist ein hoffnungsloser Fall. Seit Jahren sucht der Bademeister mit Hang zu schwülstigen Gedichten nach der Partnerin fürs Leben – allerdings ohne Erfolg. Selbst die Hilfe einer Heiratsvermittlung trägt keine Früchte. Thomas nimmt sein Glück selbst in die Hand und macht der Inhaberin der Heiratsvermittlung, Christine Brack (Katja Graf), einen Heiratsantrag. Diese ist vom Angebot völlig überrumpelt und versucht mit allen Mitteln, den bis über beide Ohren verliebten Thomas, abzuwimmeln.

In der Not muss ausgerechnet Stadtrat Meier (Jörg Straube), ein unangenehmer Zeitgenosse, als Schein-Ehemann herhalten. Doch Thomas lässt sich dadurch nicht entmutigen. Im Gegenteil: Er kämpft jetzt nur noch stärker um seine Angebetete. Da immer wieder neue Personen im Büro auftauchen, haben Christine und ihre Assistentin Sabine (Anja Baumgartner) alle Hände voll zu tun. Ein spanisches Dienstmädchen, ein verklemmter Pfarrer, eine aufdringliche Witwe, ein übereifriger Polizist und eine eifersüchtige Frau Stadtrat lassen die renommierte Hochzeitsvermittlung komplett im Chaos versinken. Ob es Thomas schlussendlich gelingt, Christine von seiner Liebe zu überzeugen?

Seit Oktober proben elf Schauspieler der Theatergruppe Friesenberg (TGF) die Komödie «Säg doch eifach ja!», die aus der Feder des bekannten britischen Autoren-Duos John Chapman und Anthony Marriott stammt. Nach dem letztjährigen Rücktritt von Edi Huber führt nun erstmals Giannina Masüger Regie für die TGF. Die Zuschauer können sich auf ein äusserst unterhaltsames Theaterstück freuen. Herzhafte Lacher sind vorprogrammiert.

Das Stück wird vierzehn Mal aufgeführt; die Premiere findet am 27. Februar statt. Eintrittskarten können ab dem 8. Februar ab 7.30 Uhr im Internet unter www.theatergruppe-friesenberg.ch oder telefonisch unter 056 619 78 84 reserviert werden.

Bei Fragen oder Unklarheiten stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Freundliche Grüsse

Theatergruppe Friesenberg

Schauspiel-Legende Edi Huber tritt von der Bühne ab

Zürich, 31. März 2015

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Beilage: Bildmaterial (3 Fotos als ZIP-Datei, 9.22 MByte)
Links: Theaterstück «Drei Männer im Schnee»

Am vergangenen Samstag, dem 28. März, war Edi Huber letztmals auf der Bühne zu sehen. Nach über 20-jähriger Regiearbeit bei der Theatergruppe Friesenberg ist der ehemalige Profi-Schauspieler altershalber zurückgetreten. Seine letzte Inszenierung, der Klassiker «Drei Männer im Schnee» von Erich Kästner, war mit 2967 verkauften Tickets (13 der 14 Vorstellungen waren komplett ausverkauft) ein voller Erfolg. Wie schon in den vergangenen Jahren trieb der heute 88-Jährige die Amateurschauspieler zu Höchstleistungen an.

Am Ende der Derniere wurde Edi Huber mit grossem Applaus und einer Standing Ovation vom Publikum und den Mitgliedern des Vereins gebührend verabschiedet. Zum Dank überreichte ihm der Verein ein überdimensionales Ticket, das Huber zu unlimitierten Besuchen der Vorstellungen der Theatergruppe Friesenberg sowie zu den Generalversammlungen einlädt. (Bilder siehe Beilage)

Erfolgreiche Karriere

Edi Huber spielte sich in seiner langen Karriere unter anderem in den Stücken «Bibi Balù», «Golden Girl» oder «Die kleine Niederdorfoper» an der Seite von Schauspielgrössen wie Ruedi Walter, Margrit Rainer, Jörg Schneider oder Paul Bühlmann in die Herzen der Zuschauer. Mitte der 1960er-Jahre bis Ende der 1980er-Jahre war Huber in unzähligen Bühnenstücken zu sehen. Auch in Fernsehproduktionen und bei Hörspielen wirkte der heute in Zürich Wiedikon lebende Huber mit.

Ab 1990 übernahm Huber die Regiearbeit bei der ehemaligen Regan Bühne in Regensdorf. Dort zeigte er sich für 19 Inszenierungen verantwortlich. 1992 übernahm Huber dann erstmals die Regie für die Theatergruppe Friesenberg. Zwischen 1995 und 2015 inszenierte er jedes Jahr ein Lustspiel, eine Komödie oder einen Schwank für die Friesenberger. In den Jahren 2008, 2009 und 2011 gab er zudem sein Comeback als Schauspieler und übernahm jeweils eine Rolle im Ensemble. Am grossen Erfolg der Theatergruppe hat Huber einen wichtigen Teil beigetragen. Seit vielen Jahren erfreuen sich die Aufführungen der Theatergruppe Friesenberg grösster Beliebtheit. Der Verein ist bis weit über die Quartiergrenzen hinaus bekannt; die Zuschauer kommen mittlerweile aus 16 verschiedenen Kantonen.

Die Theatergruppe Friesenberg bedankt sich bei Edi Huber für seine grossartige Arbeit und seinen grossen Einsatz für den Verein und wünscht ihm für die Zukunft alles Gute.

Bei Fragen oder Unklarheiten stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Freundliche Grüsse

Theatergruppe Friesenberg

Kontakt

Theatergruppe Friesenberg
Uschi Häberli, Präsidentin
Grünmattstrasse 8
8055 Zürich

Telefon:
044 463 54 96

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