D'Junggselle Stüür (1996)

Schwank in 3 Akten von Walter Kalkus
Neubearbeitung: Fritz Klein
Regie: Edi Huber
Vertrieb: Breuninger-Verlag Aarau

Inhalt

Der pfiffige Briefträger bringt das Leben dreier Freunde fürchterlich durcheinander. Denn die Nachricht über die demnächst eingeführte hohe Junggesellensteuer erfreut unsere drei eingefleischten Junggesellen ganz und gar nicht.

Von dieser Steuer befreit werden nur die Männer, welche von drei heiratsfähigen Frauen eine Absage erhalten oder die offiziell für verrückt erklärt werden.

Zwei der Junggesellen machen sich daran, die Absagen zu organisieren, während der dritte sein Glück als Verrückter versucht.

Da der Briefträger nun aber die Chrämerbabe in seinen Plan einweiht, entsteht echte Panik bei unseren Junggesellen.

Sollte dies das Ende des Junggesellenlebens sein?
 

Ausschnitte aus dem Stück


 

Flyer

Flyer als PDF-Datei
 
 

Aufführungen

Sa 9. März 1996   20:00 Uhr Premiere
Mi 13. März 1996   20:00 Uhr  
Mi 20. März 1996   20:00 Uhr
Sa 23. März 1996   20:00 Uhr
So 24. März 1996   14:30 Uhr Nachmittagsaufführung
Mi 27. März 1996   20:00 Uhr  
Fr 29. März 1996   20:00 Uhr Derniere

Aufführungsort

Saal Reformierte Kirche Friesenberg
Schweighofstrasse 239
8045 Zürich

Bus Nr. 32 oder 89 bis Haltestelle "Im Hagacker"

Jakob Amacher (Junggeselle) Fredy Bont
Heiri Tobler (sein Freund) Peter Dubach
Gottfried Stünzi (Junggeselle) Rolf Brunold
Wipf (Briefträger) Joosli Brunold
Franz (Knecht) Arno Baldinger
Berta Amacher (Jakobs Schwester) Giuliana Frei
Meieli (Magd) Edith Engler
Babette («Chrämerbabe») Judith Pauli
Mina Stöckli (Bauerntochter) Monika Städeli
 
Regie Edi Huber
Souffleure/Souffleusen Albert Beutler, Rösli Bont, Marteli Schmid
Bühnenbild Roger Bühler, Bernhard Wolf, Fredy Warthmann
Requisiten Karin Brunold
Maske Fränzi Bühler
Ton und Technik Thomas Schweizer, Dani Kreienbühl, Arno Baldinger
 
Organisationskomitee
Präsidentin Ursula Häberli
Presse Elisabeth Schwander
Programm Judith Pauli, Arno Baldinger
Inserate Ursula Häberli, Edith Engler
Verteiler Hans Bont und sein Team